Barrierefrei markieren und beschriften lt. Önorm B1600

Sichtschutz – Auf- & Anprallschutz – Glasmarkierung

Eine vorausschauende Planung und die Vermeidung baulicher Barrieren schaffen die Basis für eine gute Erschließung von Gebäuden. Die Önorm schreibt vor, dass Glasflächen, Türen und Eingänge mit optisch kontrastierten Markierungen zu versehen sind, um Zusammenstöße und Unfälle mit durchsichtigen Bauelementen zu vermeiden.

Mit Folien können sämtliche Glasflächen ohne teure und mühsame Umbauarbeiten auf den notwendigen Sicherheitsstandard nachgerüstet werden.

Glasfächen lassen sich mit Milchglas- oder Ätzglasfolien individuell und gut sichtbar gestalten, so kann man mit der Kennzeichnung gleichzeitig das Corporate Design sowie die gesetzlich vorgeschriebene Kennzeichnungspflicht umsetzen. Auch Änderungen der Nutzer lassen sich leicht realisieren und es müssen nicht wie bei Ätz- oder Verbundglas ganze Glasflächen getauscht werden.

Die Ausführung mit Logos oder Schlagwörtern verleihen Ihrem Geschäftsstandort mehr Bezug zur Ihrer Marke, auch Ausführungen mit Farbcodes in Punkten oder Streifen sind zulässig und lassen sich optisch ansprechend gestalten.

illu_aufprallschutz

 

In der ÖNORM B 1600 – Barrierefreies Bauen – ist unter Punkt 5.1.8/ ebenso wie in der Neufassung der OIB RL 4/ die kontrastierende Kennzeichnungspflicht für Glastüren sowie große Glasflächen vorgesehen.

Individuelle Symbole und Designs sind innerhalb eines Bereiches von 90 bis 150 cm über dem Fußboden zu gestalten. Diese Markierungen sind sowohl mit einem hell als auch eine dunkel Anteil zu versehen, um auf wechselnde Lichtverhältnisse im Hintergrund Rücksicht zu nehmen.

Wir freuen uns von Ihnen zu hören.
KONTAKT